Journalist zu sein…
… ist eher eine Gesinnung als eine Profession. Lebenslange Neugier wird hoffentlich eine meiner ausgeprägtesten Eigenschaften bleiben. Fragen, wie sie mir meine Kinder heute stellen, begleiten mich auch im professionellen Leben jeden Tag: “Was ist das, wie funktioniert das, warum ist das so, wer hat das gemacht, wer war das?”
Wenn ich ehrlich bin, kam ich zufällig zum Journalismus. Ich wollte immer anderes wissen, als ich im beruflichen Alltag in anderen Professionen erfuhr. Denn das ist für mich die große Anziehungskraft des Journalistenberufes: Täglich Neues erfahren und erleben, immer wieder neue Leute treffen, hören, was sie umtreibt und Geschichten erzählen können, die bewegen.
Zum Broterwerb wechselte ich vor einigen Jahren auf die PR-Seite.
Meine Gesinnung habe ich dabei nicht aufgegeben und meine Leidenschaft nicht verloren – nur die Zeit reicht nicht mehr, um alle Geschichten zu erzählen, die erzählt werden müssten…